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Dakota Jenkins

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Kinder und Familienfotos mache ich vorzugsweise Outdoor . Die Kinder können sich draußen frei bewegen und müssen nicht darauf achten irgendetwas umzuwerfen.

Die Natur bildet auch einen ganz anderen Bildrahmen als das sterile Studio. Sollten Sie also überlegen Fotos von der Familie machen zu lassen, dann schauen Sie vorher auf das Wetterbarometer.

Je nach Alter der Kinder, sollten sie "satt" und "ausgeschlafen" sein, erfahrungsgemäß sind das die beiden Faktoren die ein Familienshooting auch zum scheitern bringen können.

Hungrige und müde Kinder hassen die Kamera.

Das Familienfoto ist eine bleibende Erinnerung und Dokumentation ,daher bietet es sich an es jährlich zu wiederholen, gerne erinnere ich Sie daran.

Dokumentieren Sie in Fotografen/Innenqualität die jährliche Veränderung ihres engsten Kreises. 

Wie hier eingerahmt vom Gras, bietet die Natur hunderte von bezaubernden Hintergründen.

Das Studio dagegen bietet sich eher für Inszenierungen an.

Auch eine Art Familienfoto, die "helfenden Hände" von Mama und Papa.

 

Um allen Bewerbern gleiche Chancen einzuräumen und deren Vorauswahl nicht durch das Foto "lenken" zu lassen, werden in vielen Ländern einer Bewerbung keine Fotos beigelegt. In Deutschland hingegen ist ein Porträtfoto fester Bestandteil der Bewerbungsmappe und sollte von bester Qualität sein.
Hier eine Reihe nützlicher Tipps:

1. Immer lächeln: Ein natürliches Lächeln wirkt aufgeschlossen, lässt auf ein freundliches Wesen des Bewerbers schließen und kann sich so nur zum Vorteil für die Bewerbung auswirken.

2. Aktuelles Foto: Das Bewerbungsfoto sollte auf dem aktuellen Stand sein und nicht vor mehreren Jahre entstanden sein. Frisur und Styling auf dem Foto sollten weitgehend mit den aktuellen Tatsachen übereinstimmen.

3. Kein Selbstversuch: Bewerbungsfotos nur vom Fotografen machen lassen! Keine Bilder aus dem Automaten, keine Selbstversuche und keine Schnappschüsse aus dem Urlaub oder von Familienfeiern. Solche Bilder wirken sehr unprofessionell - ein Eindruck, den man bei der Bewerbung auf jeden Fall vermeiden sollte.

4. Vergleichen lohnt sich: Anzuraten ist ein Fotografenvergleich. Da Bewerbungsfotos gegenüber normalen Passbildern preisintensiver sind, sollte das Resultat auch den eigenen Vorstellungen und Wünschen sehr nahe kommen. Einen ersten Eindruck von den Fähigkeiten des jeweiligen Fotografen bieten dessen Werkmappen mit Porträtbeispielen in unterschiedlichen Formaten und Preisvarianten. Auch die Erfahrungen von Freunden und Bekannten können bei der Auswahl des Fotografen wertvoll sein.



5. Schwarz/Weiß vs. Sepia vs. Bunt: Oft wird die Schwarz-Weiß-Variante bei Bewerbungsfotos empfohlen, diese hinterlässt einen seriösen Eindruck beim Betrachter. Äquivalent kann auch ein Sepia-Farbton (bräunlicher Farbton) gewählt werden. Bei der Bunt-Variante sollte darauf geachtet werden, dass gedeckte und nicht grell leuchtende Farben im Bild kombiniert werden. Letztere lassen den Abgebildeten oft nicht ernst genug erscheinen.

6. Hintergrund: Bei einem Buntbild sollte ein typentsprechender Hintergrund gewählt werden. Schnell kann eine falsche Hintergrundfarbe den Bewerber kränklich und fahl wirken lassen. Dies zu entscheiden sollte der fachkundige Fotograf in der Lage sein. Weiterhin sollten sich keine Elemente (Möbel, Wanddekoration etc.) im Hintergrund befinden. Diese bewirken einen unruhigen Eindruck beim Betrachter und lenken von der porträtierten Person im Bildvordergrund ab.

7. Formatwahl: Hier sollte Kreativität bewiesen werden. Die Auswahl geht vom Standard-Hochkantbild über Querformat bis hin zum quadratischen Bildausschnitt. Es kann vom angeschnittenen Haaransatz bis hin zur halben Körperdarstellung variiert werden. Die Größe liegt bei ca. 6 x 4,5 cm oder größer, wobei Postkartengröße wieder einen negativen Eindruck beim Bewerbungsempfänger hinterlassen kann.

Es sollten auch mehrere Bildvarianten aufgenommen werden, um im Nachhinein auswählen zu können und sich gegebenenfalls für mehr als nur ein Motiv des Bewerbungsfotos zu entscheiden. Sofern man mehrere Motivvarianten gewählt hat, ist es auch sinnvoll Freunde oder Bekannte mitentscheiden zu lassen, welches der Fotos am besten wirkt.

8. Richtiges Styling: Grundlegende Dinge, wie eine frische Rasur bei Männern, gewaschene Haare, gut sitzende Frisur, ein nicht übertriebenes Make-up bei Frauen und keine fettig glänzende Haut sollten Vorraussetzung für ein gutes Bewerbungsfoto sein.

Die Kleidung als ein wichtiger Blickpunkt sollte der Bewerbung angepasst sein. Eine zu weit aufgeknöpfte Bluse oder ein leger aufgelassener Hemdkragen können einen falschen Eindruck erwecken, genauso wie ein Rollkragenpullover oder bequeme Freizeitsachen. Ebenfalls ist abzuraten, auf dem Foto dieselben Sachen wie beim Vorstellungsgespräch zu tragen. Neben Kleidung, Frisur und Make-up sollte auch auf dezent erscheinende Accessoires zurückgegriffen werden. Brille, Ohrringe, Ketten oder Gesichtspiercings sollten dem Betrachter nicht sofort, als erstes ins Auge fallen. Träger von Brillen sollten auch darauf achten, dass diese einen klaren Durchblick der Augen erlauben und es nicht zu Reflexion von Lichtpunkten auf den Gläsern beim Fotografieren kommt.

9. Platzwahl im Lebenslauf, Klebeecken oder Klebestift, Beschriftung: Bei einem ein- bis zweiseitigen Lebenslauf ohne Deckblatt wird das Bewerbungsfoto i.d.R. rechts oben über den Text geklebt. Bei einem Lebenslauf mit Deckblatt kommt das Foto auf das Deckblatt zu den persönlichen Daten. Auch hier sollte das Foto über dem Text stehen.

Beim Befestigen sollten nur Fotoklebestreifen/-ecken oder ein trockener Klebestift verwendet werden. Für dauerhaften Halt des Fotos auf dem Papier sind Fotoklebestreifen/-ecken zu empfehlen. Ein Abtrennen und Wiederverwendung des Fotos sollte nur dann geschehen, wenn es sich spuren- und knitterfrei wieder ablösen lässt.

Bevor das Bewerbungsfoto in den Lebenslauf geklebt wird, sollte es noch mit dem eigenen Namen versehen werden.

High-key beschreibt einen technisch-gestalterischen Stil in der Fotografie, bei dem helle Farbtöne vorherrschen,

der hauptsächlich in der Schwarzweißfotografie und modernen Modefotografie verwendet wird.

Hier wird mit sehr viel Licht gearbeitet , weiße Hintergründe die ein wenig überbelichtet werden um so ein "Umschmeicheln" des Objektes mit Licht zu erzeugen.

Auch von vorne wird unter Umständen mit mehreren Lichtquellen gearbeitet um eine schattenfreie Ausleuchtung zu gewährleisten.

An dem Beispielbild sieht man schön wie das Model von hinten mit Licht umflutet wird, das Gesicht aber korrekt belichtet ist und die Kontraste

gezielt auf Augen und Mund liegen .

Die HighKey Fotografie eignet sich perfekt für Beauty  und Modeaufnahmen, wird aber auch zunehmend in der Akt-Fotografie verwendet.

Die HighKey Fotografie hat nichts wie oft fälschlicher Weise behauptet wird mit Überbelichtung zu tun.

Das Model sollte immer korrekt ausgeleuchtet sein, lediglich der Hintergrund darf etwas überbelichtet werden.

Erotic Fine Art beschreibt eine spezielle Form der erotischen Fotografie, ein Klassiker ist in der oberen Abbildung zu sehen. Klare Formen und dezente Farbgebung ,das Spiel mit Licht und Schatten bestimmen hier die Bildgestaltung .

Egal ob Ganzkörperaufnahme, oder wie hier zu sehen nur ein "Bodypart" , im Vordergrund steht immer die Ästhetik.

"Erotic Fine Art" beschreibt die Kunst den Körper in seiner ursprünglichen aber nicht anzüglichen Form zu präsentieren.

Hier geht es zur "Erotischen Körper Kunst"

» Hallöchen «


Ihr heiratet und sucht einen Hochzeitsfotograf, der Euren besonderen Tag festhält? Meine Leidenschaft für Fotografie und meinen Blick für all die kleinen & großen Momente möchte ich Euch gerne anbieten.

Auch der längste Hochzeitstag geht vorbei und was dann bleibt sind die Erinnerungen und vor allem Bilder, die bei Euch noch Jahre später die Emotionen an jenen Tag wieder aufleben lassen. Dieser großen & schönen Aufgabe bin ich mir immer wieder mit Freude bewusst.

Mein Bildstil ist natürlich & authentisch mit leuchtenden Farben & intensiven Kontrasten. Ich möchte dokumentarisch die Schönheit & Magie eines Hochzeitstags festhalten. Auch bei inszenierten Paarshootings ist es mir wichtig, ungekünstelt Eure individuelle Geschichte & Liebe zum Ausdruck zu bringen.

Warum ich Euch direkt duze? Als Hochzeitsfotograf fange ich intime & innige Momente von Euch ein. Je mehr Ihr mir vertraut und mich in Eure Zweisamkeit mit hinein lasst, desto authentischer werden die Bilder. Ein formelles "Sie" wirkt distanzierend.




Wenn Ihr Fragen habt oder ein unverbindliches Vorgespräch vereinbaren möchtet, nehmt einfach Kontakt auf. Ich freue mich, von Euch zu hören !

Beste Grüße, Gunther

Gunther's Photo Art

Die Portraitfotografie ist für mich eine der spannendsten Aufnahmeformen überhaupt und auch das Steckenpferd von mir.

Nichts ist abwechslungsreicher und spannender als die Gesichter der Menschen.

Natürlich ist ein Portrait nicht nur ein Gesichtsfoto, obwohl es im allgemeinen so bezeichnet wird, es kann auch den ganzen Körper oder Teile des Körpers abbilden.

Bei der Portraitfotografie sind alle Lichtsetzungen erlaubt, man kann also auch hier aus dem vollen schöpfen.

Bei einem Portraitshooting ist es wichtig eine natürliche Stimmung zu transportieren, für das Model heißt das sich zu lösen von der Kamera, und sie als nicht existent

zu betrachten. Der Fotograf/In  hat dem Model diesen Raum und die Sicherheit zu vermitteln. Nur wenn ein gelöstes Miteinander entsteht,

wenn eine Vertrauensbasis geschaffen ist, nur dann entstehen schöne Portraits.

Die klassische Portraitform, Kopf und Hals, direkter Blick in die Kamera,

und in diesem Falle mit einer

Marlene Dietrich Lichtsetzung, zu erkennen an dem klassischen Nasenschatten .

(Model: B.B. Thomasz)

Aber auch wenn der Blick nicht in die Kamera geht,

können sehr intensive Portraits entstehen.

Hier in einer LowKey Ausleuchtung.   (Model: Dilan)

 

 

 

 

 

Low-key-Fotografie

Low-key beschreibt einen technisch-gestalterischen Stil in der Fotografie, bei dem im Gegensatz zur High-key-Fotografie dunkle Farbtöne vorherrschen. Diese Technik sollte nicht mit einfacher Unterbelichtung verwechselt werden. Hauptsächlich verwendet in der Schwarzweiß-und Erotikfotografie, weisen Low-key-Bilder viele dunkle oder auch völlig schwarze Bereiche auf; dargestellte Objekte werden in ihrer Plastizität durch Schatten – in der Regel von wenigen gerichtet eingesetzten Lichtquellen geschaffen – modelliert. Die vorhandenen Lichtquellen werden als gestalterisches Element meist so eingesetzt, dass sie den Blick des Betrachters auf das Hauptmotiv lenken.

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